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Vita

VITA

Die deutsch-britische Mezzosopranistin Laura Hemingway ist eine vielseitige junge Künstlerin, die sich durch ihre musikalische Ausdruckskraft und eine überzeugende Bühnenpräsenz auszeichnet. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Hochschule für Musik und Theater München bei Andreas Schmidt sowie bei Christiane Iven. Während Ihres Studiums wurde sie von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Seit Oktober 2025 vertieft sie ihre Ausbildung im Masterstudiengang Oper an der Universität der Künste Berlin bei Caitlin Hulcup.

In ihrer bisherhigen Laufbahn profilierte sie sich als ausdrucksstarke Bühnenkünstlerin. In der Spielzeit 2025/26 debütierte sie als Hänsel in Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck im Cuvilliéstheater München (Kammeroper München) unter der musikalischen Leitung von Aris Alexander Blettenberg. Dort war sie zudem als Cherubino in Le nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart zu erleben. Ebenfalls in der Spielzeit 2025/26 sang sie erstmals die Partie der Dorabella in Mozarts Così fan tutte im Theater Kosmos in Bregenz. 

Im Jahr 2024 war sie am Stadttheater Ingolstadt in The Fairy Queen von Henry Purcell mit der Kammerphilharmonie Ingolstadt unter der Leitung von Ariel Zuckermann zu hören. 

Im Oktober desselben Jahres übernahm sie die Titelrolle in Dido and Aeneas  in einer Produktion der Hochschule für Musik und Theater München unter der Leitung von Kristin von der Goltz. Im Juli 2026 kehrte sie als Dido in Dido and Aeneas an das Stadttheater Ingolstadt zurück.

Weitere Engagements führten sie unter anderem an das Prinzregententheater München (Bayerische Theaterakademie), wo sie als Aglatida in Zanaida von Johann Christian Bach mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Oscar Jockel auftrat. 

Neben ihrer Operntätigkeit widmet sich Laura Hemingway intensiv dem Konzertgesang. Vergangene Engagements umfassen unter anderem Oratorien und Kantaten von Johann Sebastian Bach sowie Messen von Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Duruflé und Anton Bruckner. Darüber hinaus setzt sie sich mit Werken zeitgenössischer Komponisten wie Luciano Berio auseinander. 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert: September 2026

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